WSC Logo WimpelLogo Weiss Schriftzug 4000x300px

Fußball

  • Werner SC – SV RW Deuten 1:2 (1:0)

    Der Werner SC wartet in der Landesliga weiterhin auf ein Erfolgserlebnis. Am vergangenen Spieltag unterlag die Mannschaft von Trainer Pascal Harder im Sportzentrum Lindert dem Gast RW Deuten mit 1:2 (1:0). Trotz einer frühen Führung und einer starken kämpferischen Leistung stand der WSC nach einem Gegentreffer in der Nachspielzeit ohne Punkte da.

  • ASK Ahlen – Werner SC 0:0

    Es war ein hartes Stück Arbeit, doch der Knoten ist geplatzt: Mit einer leidenschaftlichen Defensivleistung erkämpfte sich der Werner SC beim Tabellennachbarn ASK Ahlen ein 0:0-Unentschieden. Nach drei bitteren Niederlagen in Folge sicherten sich die Blau-Roten damit einen psychologisch wertvollen Zähler im Kampf um die Tabellenplätze.

    Dabei sah es zu Beginn kaum nach einem Erfolgserlebnis aus. Die Gastgeber aus Ahlen dominierten die Anfangsphase, ließen den Ball sicher durch die eigenen Reihen laufen und setzten den WSC unter Druck. Werne agierte ideenlos, versuchte es fast ausschließlich mit langen Bällen – ein Rezept, das WSC-Coach Pascal Harder zur Weißglut trieb: „Da haben wir zu lethargisch gespielt, so nach der ‚Das-machen-wir-schon-irgendwie‘-Mentalität. Das hat mir nicht gefallen“, schimpfte der Trainer.

    Dass es zur Pause noch 0:0 stand, war vor allem einem Mann zu verdanken: Henrik Pollak. Der WSC-Schlussmann bewies zweimal seine Extraklasse und verhinderte mit glänzenden Reflexen gegen die individuell starken Ahlener den Rückstand. Doch auch Werne blitzte offensiv kurz auf, scheiterte jedoch am ebenso wachen Torhüter der Hausherren.

    Harders Wechsel bringen die Wende

    Pascal Harder reagierte früh auf die mangelnde Griffigkeit seines Teams. Bereits nach 30 Minuten kam Emre Hamut für Jason Jäger; nach dem Seitenwechsel brachten Marvin Stöver und Johannes Schwenniger neuen Schwung. Die taktischen Umstellungen fruchteten sofort: Der WSC biss sich förmlich in die Partie. Die Zweikämpfe wurden verbissener, das Spieltempo nahm deutlich zu.

    Zwar blieb der ASK Ahlen optisch leicht überlegen, doch Werne lauerte nun brandgefährlich auf Konter. Mirac Sahin und Marvin Stöver hatten den Führungstreffer auf dem Fuß, ließen die Chancen jedoch liegen. Am Ende blieb es beim torlosen Remis, das sich für Werne aufgrund der Leistungssteigerung fast wie ein kleiner Sieg anfühlte.

    „Wir waren nah dran am Sieg, aber Ahlen hatte ebenfalls Chancen, sodass das Unentschieden in Ordnung geht“, resümierte Harder nach dem Abpfiff zufrieden. Ein Sonderlob gab es vom Coach für den unermüdlichen Mirac Sahin, der bis zur letzten Minute rackerte.

    Mit diesem Rückenwind blickt der Werner SC nun nach vorne: Am kommenden Sonntag, 29. März, empfängt das Team um 15 Uhr im heimischen Lindert die Mannschaft von Rot-Weiß Deuten.

    WSC:Henrik Pollak – Zoran Martinovic, Nico Holtmann, Henry Poggenpohl (ab 58. Jonas Thorsten Hahn, ab 73. Lukas Nattler), Tim Abdinghoff (ab 46. Marvin Stöver), Leon Becker, Jason Jäger (ab 32. Emre Hamut), Mirac Sahin, Colin Lachowicz, Henrik Warnecke (ab 46. Johannes Schwenniger), Finn Drücker

    Tore: Fehlanzeige

     


    Mirac Sahin (r.) war beim Werner SC Antreiber im Mittelfeld. Archivfoto: MSW

     

  • Lüner SV – Werner SC 5:0 (3:0)

    Gegen den routiniert und effektiv aufspielenden Tabellenführer Lüner SV kassierte der Werner SC eine schmerzhafte Niederlage. Trotz eines mutigen Auftritts und zahlreicher Chancen stand am Ende eine schmerzhafte 0:5 (0:3)-Klatsche auf der Anzeigetafel.

    Dabei begann das Spiel verheißungsvoll. Werne attackierte mutig und riss die Lüner Defensive immer wieder auf. Doch erst verzog Emre Hamut nach einem Traumpass von Jannik Prinz nur knapp (12. Minute), dann wurde er in aussichtsreicher Position jäh gestoppt (15.). Als auch Moataz Barakat Omar das Ziel nur knapp verfehlte, schwante den Mitgereisten Böses. „Wenn du hier die Tore machst, sieht das Ganze anders aus, weil dann Lünen noch mehr kommen muss und wir mehr Räume haben“, konstatierte ein sichtlich mitgenommener WSC-Coach Pascal Harder.

  • Es war der perfekte Schlusspunkt unter vier intensive Fußballtage in der Lindert-Sporthalle: Am letzten Tag der offenen Stadtmeisterschaften sorgte der Werner SC noch einmal für Gänsehautmomente. In der Altersklasse der B-Jugend holte sich die Mannschaft WSC 1.2 den Stadtmeistertitel – und setzte damit einen perfekten Schlusspunkt unter ein bestens vom Werner SC organisiertes Turnier.

  • Werner SC 2000 – Eintracht Ahaus 1:3 (1:2)

    Rechnet man die Spielanteile und Torchancen zusammen, hätte der Werner SC das Spiel gegen Eintracht Ahaus gewinnen müssen. Tatsächlich aber unterlag der WSC aber dem Tabellenzweiten am Donnerstagabend mit 1:3 (1:2).

    Nach der schwachen Vorstellung beim 0:4 bei Westfalia Gemen am vergangenen Sonntag war die Mannschaft von Trainer Lars Müller um Wiedergutmachung bemüht. Entsprechend couragiert begann Werne die Partie. Die erste große Chance zur Führung hatten aber die Gäste aus Ahaus nach sieben Minuten, als Lennart Varwick aus fünf Metern an WSC-Torhüter Henrik Pollak scheiterte. Unbeeindruckt davon blieb der WSC die aktivere Mannschaft. Den ersten Eckball von Yannick Lachowicz köpfte Jannik Prinz in der siebten Minute zur 1:0-Führung ins Tor. Es war sein neunter Saisontreffer. Fünf Minuten später hatte Robin Przybilla das 2:0 auf dem Fuß, verzog aber und der Ball rollte am langen Eck vorbei.

Anschrift:

Südmauer 26, 59368 Werne
Tel.: 02389 / 6971 
Fax: 02389 / 926731
E-Mail: info@wernersc.de

Geschäftsstelle

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag und Donnerstag
09:00 Uhr - 12:00 Uhr

Mittwoch
14:00 Uhr - 17:00 Uhr

Hier finden Sie uns

 

Jetzt unsere App laden!