Herzlich willkommen

            beim Freizeit- und Breitensport

Ca. 1.000 überwiegend aktive Sportlerinnen und Sportler aller Altergruppen bilden die mitgliederstärkste Abteilung des WSC 2000 e. V. und unterstreichen das Selbstverständnis des Vereins als Familiensportverein. 
Vom Babyschwimmen bis zum Seniorensport finden Menschen aller Altersgruppen ein anspruchsvolles Bewegungsangebot, um ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten, dabei ihre persönliche Leistungsfähigkeit zu erhalten bzw. zu verbessern und somit ihr Wohlbefinden zu steigern.
Qualität und Quantität der vielseitigen Angebotspalette zu erhalten und an aktuelle Trends anzupassen ist das erklärte Ziel des Abteilungsvorstandes.

Freizeit- und Breitensport gibt es im Verein seit 1971, als der Startschuss mit der Einrichtung einer Sportgruppe für Frauen fiel. In der Folgezeit entwickelte sich das Angebot explosionsartig, weil es den Verantwortlichen gelang, die Wünsche der sportinteressierten Menschen zu erkennen und umzusetzen.

Seit 1981 steht der Freizeit- und Breitensport organisatorisch und finanziell auf eigenen Füßen und verwaltet sich unter dem Dach des Hauptvereins völlig eigenständig. Seit dieser Zeit wird der gewählte Abteilungsvorstand von fachkompetenten Männern und Frauen besetzt, denen es gelungen ist, die Qualität der Angebote im Interesse der Sportler/innen permanent zu verbessern und dabei hilfreiche Kooperationen zu begründen und zu pflegen. 
Die Aus- und Fortbildung der Mitarbeiter/innen hatte dabei immer einen hohen Stellenwert und spiegelt sich im aktuellen Einsatz von ca. 40 zum Teil hochqualifizierten Übungsleitern/innen wieder. Der permanent spürbaren Gesundheitsorientierung im Sport wird durch spezielle Qualifizierungsmaßnahmen in den Bereichen Rehabilitation und Prävention und Kooperationen mit Krankenkassen und Ärzteschaft Rechnung getragen, um der Verantwortung des Vereins gegenüber Sportlern/innen und Kursteilnehmern gerecht zu werden.

Somit gilt der Freizeit- und Breitensport beim WSC als ideale Ergänzung zum Wettkampfsport und wurde in der Vergangenheit seitens des Fußball- und Leichtathletikverbandes häufig auch überregional als Erfolgsmodell für monostrukturierte Fußball- und Leichtathletikvereine präsentiert.