Werner Sport Club 2000 e. V. –

       ein Familiensportverein mit Zukunftsperspektive

Mit ca. 1.850 Mitgliedern und Kursteilnehmern zählt der Werner SC 2000 zu den größeren Sportvereinen in Werne und Umgebung.
Gegründet wurde der Verein im Dezember 1999 durch die Verschmelzung der ehemaligen Vereine Sportfreunde 67 Werne-West e. V. und SSV Werne 16/25 e. V. Dabei entstand durch die große Schnittmenge beider Vereine im Bereich Fußball und die seit Jahren ausgeprägte breitensportliche Ausrichtung der Sportfreunde 67 eine interessante Konstellation für ein attraktives sportliches Angebot an die ganze Familie.

In den Sparten Fußball, Freizeit- und Breitensport, Tischtennis, Volleyball und Korfball können sich Sportler und Sportlerinnen aller Altersgruppen aktiv einbringen und im Wettkampf Erfolge feiern, ihr persönliches Wohlbefinden erhalten bzw. wiederherstellen oder auch nur ihre Freizeit sinnvoll gestalten.

Die satzungsgemäß garantierte organisatorische und finanzielle Eigenständigkeit der einzelnen Fachschaften garantiert eine zielorientierte Entwicklung der Abteilungen im Interesse ihrer Mitglieder.
Natürlich liegt die rechtliche und finanzielle Verantwortung bei einem starken Hauptverein, der eine für alle Sparten gleichermaßen bedeutsame Infrastruktur bereitstellt, die Interessen des Vereins gegenüber Politik und Verwaltung vertritt und für eine einheitliche und wirksame Außendarstellung sorgt.
Bewährt hat sich seit vielen Jahren auch die Eigenständigkeit der Jugendabteilung, deren Ausgestaltung in einer entsprechenden Jugendordnung nachzuvollziehen ist.
Im Experimentierstadium befindet sich noch eine analoge Regelung für den Seniorenbereich, der vor dem Hintergrund einer brisanten demografischen Entwicklung auch für den WSC 2000 immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Eine ausgewogene Beitragsgestaltung auf niedrigem Niveau für ein qualitativ hochstehendes Angebot unterstreicht die gesellschaftspolitischen Bedeutung des Vereins für die Stadt und zeigt auch, dass sich der Verein seiner sozialen Verantwortung gegnüber den Menschen durchaus bewusst ist. Dazu gehören gestaffelte Familienbeiträge ebenso wie eine Quersubventionierung des Wettkampfsports insbesondere im Jugendbereich durch den Freizeit- und Breitensport.

Die Umsetzung der erklärten Ziele garantiert beim WSC 2000 eine respektable Anzahl von engagierten und leistungsfähigen Mitarbeiter/innen. Dies gilt für den administrativen Bereich ebenso wie für die sportliche Anleitung und Betreuung. Insbesondere im Bereich der gesundheitsorientierten Angebote für Prävention und Rehabilitation stehen dem Verein hochqualifizierte Übungsleiter/innen zur Verfügung, für die eine regelmäßige Weiterbildung selbstverständlich ist.

Die Vereinsgeschäftsstelle ist mit hauptamtlichen Mitarbeiterinnen besetzt und garantiert den reibungs-losen Ablauf notwendiger Verwaltungsaufgaben und Organisationsprozesse. Dabei dient sie als Anlauf-stelle sowohl für Sportinteressierte als auch für die zahlreichen Mitarbeiter/innen. 

Weniger optimal stellt sich für den Verein die Sportstättensituation dar. Das umfangreiche Programm des WSC 2000 muss in zahlreichen Sportanlagen über das Stadtgebiet verstreut angeboten werden und weckt sowohl bei den Verantwortlichen als auch bei den Mitgliedern den inständigen Wunsch nach einer sportlichen Heimat. So wundert es nicht, dass spätestens seit der Fusion im Jahre 2000 ein "Sport- und Begegnungszentrum" bei den Überlegungen der Vereinsgremien im Vordergrund steht.
Man darf gespannt sein, ob es gelingt, innerhalb eines zur Zeit laufenden Projektes mit dem Landes-sportbund NW ein entsprechendes Konzept zu entwickeln und vor allem auch zeitnah zu realisieren.

Infolge der qualitativ ansprechenden Angebotsstruktur und der frühzeitigen Öffnung des Vereins für die gesamte Familie hat es in der Vergangenheit häufige Kontakte zu unterschiedlichen Einrichtungen gegeben. So hat der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen seinen Vereinen mehrfach auf Veranstaltungen die Philosophie des WSC 2000 als nachahmenswert empfohlen. Aber auch von Kooperationen mit Krankenkassen, Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten hat der Verein spürbar profitiert.

Perspektivisch gilt es, auf der Basis der bisherigen Erfolge und unter Beachtung aktueller und künftiger Entwicklungen das Angebotsspektrum weiter zu entwickeln und den Verein vor Ort in ein Netzwerk sozialer Kompetenz einzubinden.