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Aktuelle Top News

  • Neben dem Fußball kommt die Geselligkeit nicht zu kurz

    Freitag, 28. Januar 2022

    Neben dem Spaß am Fußballspielen steht bei den Ü60-Senioren des Werner SC auch die Geselligkeit ganz oben. Bevor sich die Mitglieder zur Versammlung in der Gaststätte Havers trafen, absolvierten sie im Lindert ein ...

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  • Lars Müller

    Per Handschlag besiegelt: WSC verlängert mit Lars Müller

    Donnerstag, 27. Januar 2022

    Menschlich und sportlich passt es einfach sehr gut: Fußball-Landesligist Werner SC setzt die erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Trainer Lars Müller (45) auch in der kommenden Spielzeit fort. Das gab ...

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  • Volleyball Mixed 3: Die lange Spielpause hatte endlich ein Ende

    Montag, 29. November 2021

    Nachdem man wegen Corona lange keine Spiele mehr bestreiten konnte, fand am 10.11.2021 endlich wieder das erste Meisterschaftsspiel statt. Im Heimspiel hatte man den TuS Bönen zu Gast.

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  • Kopf hoch, Fritte!

    Samstag, 30. Oktober 2021

    Ursprünglich hatte Jens Bülow am Wochenende ein großes Ziel vor Augen. 17 Cups in 51 Stunden lautete die Überschrift die sein Interesse weckte. Von Freitag bis Sonntag trifft sich in Lünen ein Haufen Tischtennisverrückter. Anfang August ents ...

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    Weitere Vereins Informationen

    Leo Melisch - der Uwe Seeler von Werne wird 70

    Es steckt alles in einer Mappe. Triumphe, Anekdoten, Niederschläge - all das hat Ex-Fußballer Leo Melisch auf Fotos dokumentiert. Der langjährige Torjäger des SSV Werne wird heute 70 Jahre alt. Gelegenheit, mal einen Blick in das Fotoalbum des Werner zu werfen. Ein Porträt.

    Schwarzweiß bestimmt das Bild. Schließlich stammen die Aufnahmen aus den Sechziger und Siebziger Jahren, der Glanzzeit von Leo Melisch. Gut 250 Tore erzielte er für den SSV Werne, die wichtigsten wohl im Jahr 1964 als er dem Klub mit 34 Treffern zum Landesliga-Aufstieg verhalf.

    Und das alles nicht einmal unter seinem richtigen Namen. Denn "Leo" heißt eigentlich Herbert. "Aber unter dem Namen kennt mich kaum jemand", sagt der Jubilar. Den Spitznamen erhielt er in Anlehnung an die SSV-Größe Leo Balcerzak.

    Leo Melischs Spezialgebiet: Flugkopfbälle

    Die typische Melisch-Szene: Durchwühlen, weniger elegant als kraftvoll, aber erfolgreich. Sein Spezialgebiet: Flugkopfbälle. "Die hat mich mein Trainer Willi Kronsbein damals in der Sandkuhle am Hagen üben lassen. Immer wieder, stundenlang", berichtet Melisch, der die Beobachter dieser Zeit nicht nur optisch an HSV-Star Uwe Seeler erinnerte. Kronsbein, Bruder des bekannten Bundesliga-Trainers Helmut, habe er als Fußballer viel zu verdanken, ebenso den Trainern Lothar Ramig oder Herbert Eiteljörge.

    Überhaupt empfindet Melisch viel Dankbarkeit für das, was ihm der Sport gegeben hat. Manche Geschichte fällt ihn zu den Fotos im "Album seines Lebens" ein. Etwa das Spiel mit der Stadtauswahl gegen die Nationalmannschaft Kanadas. "Da habe ich zwei Tore erzielt und eines meiner besten Spiele gemacht", erklärt er. Oder der Landesliga-Aufstieg im Jahre 1965 unter Trainer Lothar Rahmig, bis heute einer der größten Erfolge eines Werner Fußballvereins.

     

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