Handlungsfelder des LSB-Projektes

Der Arbeitstitel des Modellprojektes mit dem Landessportbund "Der Sportverein - ein gesundheitsfördernder Lebensort" klingt ein wenig rätselhaft und lässt kaum Rückschlüsse auf das Projektziel zu. Ist denn Sport nicht an und für sich gesund und was versteht man unter einem Lebensort?
Auch wir waren zunächst unsicher, inwieweit der WSC denn wohl von einem solchen Projekt profitieren könnte und fuhren ganz gespannt zu der Eröffnungsveranstaltung am 17.08.2007 in Duisburg. Hier gelang es allerdings in einer spannenden Diskussion zwischen den Vertretern des LSB und den teilnehmenden Vereinen, die Projektziele konkret und allgemein verständlich zu definieren. Demnach soll das Projekt dazu führen, die Zufriedenheit der Mitglieder vor allem aber auch der MitarbeiterInnen im Verein herzustellen, zu erhalten bzw. zu verbessern und den Verein intensiv in ein kommunales Netzwerk einzubeziehen. Vorhandene Stärken herauszustellen und zu stabilisieren sowie Schwachstellen durch geeignete Maßnahmen zu beseitigen, war der vereinbarte Arbeitsansatz.

Vor diesem Hintergrund hat sich die Projektleitung zunächst Gedanken über mögliche Schwachstellen innerhalb des WSC gemacht und das Ergebnis in entsprechenden Arbeitsblättern dokumentiert. Als mögliche Handlungsfelder wurden folgende Themenbereiche benannt:

1.  Ehrenamt - Mitarbeiter gewinnen, halten und wieder gewinnen
2.  Bedarfsabfrage zur Optimierung des Angebotes
3.  Gesundheitskampagnen
4a einheitlicher Internetauftritt für den WSC
4b Kooperationen/Netzwerke
5.  Integration/Migration
6.  Sport- und Begegnungszentrum
7. Werte im Sport/Fairness

Diese Handlungsfelder wurden zunächst mit dem Vorstand des WSC 2000 und danach mit dem Vertreter des Landessportbundes abgestimmt und in der Lenkungsgruppe vorgestellt.

Die konkreten Formulierungen zu dem jeweiligen Arbeitsauftrag können Sie den entsprechenden PDF-Dateien auf dieser Seite entnehmen.