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FuB - TOP 50 von Meyer-Werft beeindruckt

FuB - TOP 50_Meppen_1Tief beeindruckt aber bester Laune kehrten 56 Teilnehmer der TOP 50-Gruppen des WSC 2000 am Sonntagabend von ihrem diesjährigen Ausflug ins Emsland zurück. Bereits am Samstagmorgen hatte die Gruppe den Reisebus bestiegen, der sie zunächst nach Ibbenbüren brachte. Hier wurden die Ausflügler auf der Sportanlage von SW Esch herzlich begrüßt, bevor sie sich hier unter freiem Himmel ein zweites Frühstück schmecken ließen.

Weiter ging es dann nach Meppen, der mehr als 1200 Jahre alten Stadt im Grünen und am Wasser, wie sie sich selber nennt. Der Name Meppen bedeutet „an den Mündungen“ und weist auf die abwechslungsreichen Wasserlandschaften hin. In Meppen erreichen Hase und der inzwischen über 100-jährige Dortmund-Ems-Kanal die Ems. Bei einem geführten Stadtrundgang lernten die Besucher am Nachmittag Sehenswürdigkeiten wie das Rathaus, die Gymnasialkirche, Höltingsmühle oder die Probsteikirche kennen und erhielten viele interessante Informationen zur Entwicklungsgeschichte der Kreisstadt. Bei einem zünftigen Grillabend konnten die Teilnehmer in geselliger Runde die Erlebnisse des ersten Tages noch einmal nachvollziehen.

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Am Sonntagmorgen waren die Werner Gäste zu einer Führung durch die Erlebniswelt der Meyer-Werft in Papenburg angemeldet. Das renommierte Unternehmen wurde bereits 1795 gegründet und befindet sich heute bereits in sechster Generation im Besitz der Familie Meyer. In zwei Gruppen tauchten die Besucher ein in die faszinierende Welt des Schiffbaus und erlebten die einzelnen Produktionsprozesse aus unmittelbarer Nähe. Original-Bauteile, Einblicke in Musterkabinen, Modelle der bereits fertiggestellten Schiffe und nicht zuletzt der beeindruckende Panoramablick ins Baudock mit einem im Bau befindlichen Luxusliner weckten schnell das Interesse der Teilnehmer. Die zahlreichen anschaulichen Ausführungen wurden dabei immer wieder unterstützt durch multimediale Präsentationen, so dass den Besuchern eine Flut hochinteressanter Detailinformationen zur Produktion und Entwicklung der erfolgreichsten Werft der Welt geboten wurde.

Nach dem Mittagessen in Papenburg machte sich die Gesellschaft auf den Weg ins niederländische Westerwolde in der Provinz Süd-Ost–Groningen. Auf dem Programm stand zum Abschluss ein Besuch in der Festung Bourtange, wo sich Gegenwart und Vergangenheit in einer idyllischen Umgebung begegnen.

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Sehenswert sind u. a. die verschiedenen Gebäude für Offiziere, Soldatenkasernen, Bastionen, Brücken, Grachten, und Wälle. Kleine Butiken, Restaurants und Cafés rund um den malerischen Marktplatz boten Gelegenheit zum Shoppen und Verweilen, bevor am späten Nachmittag nach einem Wochenende mit vielen neuen und interessanten Eindrücken aber auch einer großen Portion Geselligkeit die Heimreise nach Werne angetreten wurde. „Wir freuen uns schon jetzt auf unseren Ausflug im kommenden Jahr“, war das für die Organisatoren erfreuliche Fazit der Teilnehmer.