Pokal: Werner SC schlägt Dav. Davensberg mit 2 : 1
Geschrieben von: RuhrNachrichten Donnerstag, den 20. August 2009 um 12:00 Uhr
Was WSC-Trainer Andreas Zinke vor dem Spiel noch für „ausgeschlossen“ hielt, wurde Realität: Der Werner SC schlug in einem packenden Pokal-Fight Westfalenligist Davaria Davensberg mit 2:1 (0:0).
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| Zu zweit bearbeiten hier Erwin Hipke (l.) und Özkan Saka (r.) Davensbergs Patrick Wilcock. |
Völlig entfesselt rannte Zinke nach dem Abpfiff zu seinen Spielern und hatte nicht genügend Arme, um alle seine Schützlinge zu herzen.
94 Minuten stemmte sich seine Mannschaft aufopferungsvoll gegen den hohen Favoriten aus Davensberg – und war dabei das bessere Team. Die Davaren nahmen den A-Ligisten sichtlich auf die leichte Schulter und boten eine schwache Vorstellung.
Besonders die Offensive der Gäste kam dank einer sehr gut gestaffelten Werner Abwehr nicht zum Zuge. Für WSC-Keeper Tim Zurstraßen wurde es in der ersten Halbzeit nur bei Standardsituationen der Davaren gefährlich, Chancen aus dem Spiel heraus blieben Mangelware.
Schock für die Davensberg
Ganz anders die Platzherren: Wenn sich die Gelegenheit ergab ging es zügig vors Tor und Cem Özdemir (9.) und David Stammer (18.) hatten sehr gute Einschussmöglichkeiten.
Dann ein Schock für die Davensberg gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit: In der 51. Minute verletzte sich Martin Südfeld in einem Zweikampf mit Bastian Schöpper am Knie und musste ausgewechselt werden. Für ihn kam Danny Banach, der nur drei Minuten später für die 1:0-Führung des Westfalenligisten sorgte.
Passgenaue Vorarbeit von Özkan Saka
Unbeeindruckt vom Gegentor spielte der WSC weiter gut mit und glich durch Özdemir fast im Gegenzug aus (57.). Die passgenaue Vorarbeit in den Strafraum lieferte Özkan Saka – Özdemir brauchte nur noch den Fuß hinhalten.
Es dauerte erneut nicht lange und Janis Leenders feierte das 2:1 (65.). Das Tor wurde über Chris Thannheiser und Özdemir wunderschön herausgespielt – an der rechten Strafraumgrenze spielten sie drei Davensberger schwindelig.
In den letzten zwanzig Minuten lauerte die Zinke-Elf auf Konter und igelte sich ein. Den Davensbergern fiel aber weiterhin nichts Kreatives ein.
94 Minuten stemmte sich seine Mannschaft aufopferungsvoll gegen den hohen Favoriten aus Davensberg – und war dabei das bessere Team. Die Davaren nahmen den A-Ligisten sichtlich auf die leichte Schulter und boten eine schwache Vorstellung.
Besonders die Offensive der Gäste kam dank einer sehr gut gestaffelten Werner Abwehr nicht zum Zuge. Für WSC-Keeper Tim Zurstraßen wurde es in der ersten Halbzeit nur bei Standardsituationen der Davaren gefährlich, Chancen aus dem Spiel heraus blieben Mangelware.
Schock für die Davensberg
Ganz anders die Platzherren: Wenn sich die Gelegenheit ergab ging es zügig vors Tor und Cem Özdemir (9.) und David Stammer (18.) hatten sehr gute Einschussmöglichkeiten.
Dann ein Schock für die Davensberg gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit: In der 51. Minute verletzte sich Martin Südfeld in einem Zweikampf mit Bastian Schöpper am Knie und musste ausgewechselt werden. Für ihn kam Danny Banach, der nur drei Minuten später für die 1:0-Führung des Westfalenligisten sorgte.
Passgenaue Vorarbeit von Özkan Saka
Unbeeindruckt vom Gegentor spielte der WSC weiter gut mit und glich durch Özdemir fast im Gegenzug aus (57.). Die passgenaue Vorarbeit in den Strafraum lieferte Özkan Saka – Özdemir brauchte nur noch den Fuß hinhalten.
Es dauerte erneut nicht lange und Janis Leenders feierte das 2:1 (65.). Das Tor wurde über Chris Thannheiser und Özdemir wunderschön herausgespielt – an der rechten Strafraumgrenze spielten sie drei Davensberger schwindelig.
In den letzten zwanzig Minuten lauerte die Zinke-Elf auf Konter und igelte sich ein. Den Davensbergern fiel aber weiterhin nichts Kreatives ein.
