Volles Programm beim Familiensonntag des WSC
Geschrieben von: Ruhrnachrichten, Caroline Boos Montag, den 28. November 2011 um 18:13 Uhr
"Für Groß bis Klein, für Jung bis Alt soll unser Programm sein", sagte Übungsleiterin Brigitte Gbur. Dieses Ziel hatte sich der Werner SC zum ersten Familiensonntag gesetzt. Drei Stunden lang konnten sich Familien am Vormittag in der Uhlandturnhalle austoben, spielen und lachen. „Der Sonntag ist einfach ein toter Tag, deshalb ist der Familientag eine sehr gute Möglichkeit“, erklärt Andree Heimann, der mit seiner Tochter gekommen war.
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Mit Musik, bunten Schaumstoffbauklötzen und aufregenden Klettermöglichkeiten hatte der WSC die optimalen Voraussetzungen vor allem für die Kinder in der Turnhalle geschaffen. An Möglichkeiten mangelte es auf jeden Fall nicht: Es gab eine Art Parcours mit einer Sprossenwand, einem Tunnel und Hip Hop. Dieses spezielle Tanzangebot soll laut Brigitte Gbur ab jetzt regelmäßig im Verein angeboten werden.
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Auf einer großen Freifläche konnten kleine Spiele und Rollbretter ausprobiert werden. Zudem gab es einen Roboter, der beim Tischtennis an einem der Felder den Gegner ersetzte und besondere Schnelligkeit und Reaktion forderte. „Die Kinder werden vor allem an der Kletterwand und an den Tauen immer mutiger“, freut sich Brigitte Gbur.
Draußen ist es zu kalt
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Entstanden ist die Idee des Familientages im Arbeitskreis „Zukunftswerkstatt“ des WSC. Wolfgang Peschke, Angelika Henser und Brigitte Gbur sammelten Vorschläge und entwickelten die Idee des Familientages, um Familien die Möglichkeit zu geben, den Sonntag gemeinsam zu verbringen und das eigene Angebot vorzustellen.
„Inzwischen ist es zu kalt, um draußen zu sein. Da bietet der Familientag eine gute Chance um gemeinsame Zeit zu verbringen“, erklärte Jörg Gottlich, warum er mit seinen zwei Söhnen gekommen sei.




